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28.02.202420.03.2024
9 bis 16:30 Uhr

Krisenkommunikation inkl. Szenario-Training, Teil 1

Mit: Peter Diekmann, Diekmann Public Relations GmbH, Herne
ACHTUNG - Diese Seminarreihe ist nur komplett buchbar! Zweiteiliges Seminar: Teil 1 am 28.022024, Teil 2 am 20.03.2024 Die Kommunikation für mögliche Krisenfälle gezielt vorbereiten, inkl. Szenario-TrainingBam! Plötzlich Krise. Und jetzt? – Es gibt für Unternehmen vielerlei Ursprünge von Krisen: schwierige wirtschaftliche Entwicklungen etwa, Cyberangriffe oder Unfälle und manchmal auch kritische Kunden, die sich online Luft machen. Dann geht es in der Kommunikation schnell darum, empfindliche Schäden zu vermeiden. Wer gut vorbereitet und trainiert ist, kann negative Folgen deutlich dämpfen. Im Seminar erlernen Sie hierfür die Grundlagen der Krisenkommunikation. Sie erfahren, worauf es im Fall des Falles ankommt und wie Sie sich auch auf das Unvorhersehbare vorbereiten können. Gemeinsam gehen wir im ersten Tag des Seminars strukturiert die Basisschritte eines Krisen-PR-Konzepts durch, sodass Sie dies später im eigenen Unternehmen umsetzen können. Zudem besprechen wir, worauf es bei einem Krisen-Statement zum Beispiel vor der Presse oder vor Mitarbeitenden ankommt. Der zweite Tag konzentriert sich auf das konkrete, persönliche Üben eines Krisenfall-Statements vor Medien bzw. vor Mitarbeitenden: Hierfür erhalten Sie ein zu Ihrem Unternehmen passendes Krisen-Szenario. Nach kurzer Vorbereitungszeit geben Sie ein erstes Statement im Sinne einer Pressekonferenz bzw. Belegschaftsversammlung ab. Ihr Statement nehmen wir auf Video auf und analysieren es anschließend gemeinsam. Ziel des zweitägigen Seminars ist, Ihnen das konkrete Handwerkszeug für die Kommunikation in möglichen Krisen zu vermitteln. Seminarinhalte Tag 1, 28.02.24 Vor der Krise Risikobetrachtung / Issues-Management Organisation von Strukturen und Inhalten Das eigene AuftretenIn der Krise Mechanismen der Krise Aktives Agieren in der Krise Das Krisen-Statement > Erwartungen > Inhalte > kritische Aussagen > Zeitdruck Kontrolle & Korrektur on the flyNach der Krise Nachhall-Steuerung LearningsSeminarinhalte Tag 2, 20.03.24 Szenario-Training Aushändigung eines realistischen Krisenszenarios an die Teilnehmenden Statement Vorbereitung durch die Teilnehmenden Präsentation des Statements mit Videoaufnahme Simulation von Nachfragen durch Pressevertreter / Mitarbeitende Videoauswertung

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Krisenkommunikation inkl. Szenario-Training, Teil 1

ACHTUNG - Diese Seminarreihe ist nur komplett buchbar! Zweiteiliges Seminar: Teil 1 am 28.022024, Teil 2 am 20.03.2024 Die Kommunikation für mögliche Krisenfälle gezielt vorbereiten, inkl. Szenario-TrainingBam! Plötzlich Krise. Und jetzt? – Es gibt für Unternehmen vielerlei Ursprünge von Krisen: schwierige wirtschaftliche Entwicklungen etwa, Cyberangriffe oder Unfälle und manchmal auch kritische Kunden, die sich online Luft machen. Dann geht es in der Kommunikation schnell darum, empfindliche Schäden zu vermeiden. Wer gut vorbereitet und trainiert ist, kann negative Folgen deutlich dämpfen. Im Seminar erlernen Sie hierfür die Grundlagen der Krisenkommunikation. Sie erfahren, worauf es im Fall des Falles ankommt und wie Sie sich auch auf das Unvorhersehbare vorbereiten können. Gemeinsam gehen wir im ersten Tag des Seminars strukturiert die Basisschritte eines Krisen-PR-Konzepts durch, sodass Sie dies später im eigenen Unternehmen umsetzen können. Zudem besprechen wir, worauf es bei einem Krisen-Statement zum Beispiel vor der Presse oder vor Mitarbeitenden ankommt. Der zweite Tag konzentriert sich auf das konkrete, persönliche Üben eines Krisenfall-Statements vor Medien bzw. vor Mitarbeitenden: Hierfür erhalten Sie ein zu Ihrem Unternehmen passendes Krisen-Szenario. Nach kurzer Vorbereitungszeit geben Sie ein erstes Statement im Sinne einer Pressekonferenz bzw. Belegschaftsversammlung ab. Ihr Statement nehmen wir auf Video auf und analysieren es anschließend gemeinsam. Ziel des zweitägigen Seminars ist, Ihnen das konkrete Handwerkszeug für die Kommunikation in möglichen Krisen zu vermitteln. Seminarinhalte Tag 1, 28.02.24 Vor der Krise Risikobetrachtung / Issues-Management Organisation von Strukturen und Inhalten Das eigene AuftretenIn der Krise Mechanismen der Krise Aktives Agieren in der Krise Das Krisen-Statement > Erwartungen > Inhalte > kritische Aussagen > Zeitdruck Kontrolle & Korrektur on the flyNach der Krise Nachhall-Steuerung LearningsSeminarinhalte Tag 2, 20.03.24 Szenario-Training Aushändigung eines realistischen Krisenszenarios an die Teilnehmenden Statement Vorbereitung durch die Teilnehmenden Präsentation des Statements mit Videoaufnahme Simulation von Nachfragen durch Pressevertreter / Mitarbeitende Videoauswertung

Datum28.02.202420.03.2024
Uhrzeit9 bis 16:30 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67 44789 Bochum
ReferentPeter Diekmann, Diekmann Public Relations GmbH, Herne
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11.03.2024 14:00 bis 16:45 Uhr

Netzwerk Ausbildung: KI in der Berufsausbildung - Herausforderungen meistern, Chancen nutzen

Mit: Dr. Christoph Metzler, IW Köln
Wie können KI-Anwendungen den Ausbildungsalltag bereichern und vor welchen Herausforderungen stehen die gewerblich-technischen Berufe in unseren Branchen? Der Impulsvortrag von Dr. Christoph Metzler (IW Köln) führt mit nützlichen Tipps und Hinweisen in das Thema ein: Dabei erfahren Sie, wie ein KI-Chatbot funktioniert und vor allem wie die neuen Technologien in Prüfungssituationen sowie im alltäglichen Ausbildungsalltag eingesetzt werden können. Anschließend werden wir im Worldcafé in den Austausch und die Diskussion übergehen.

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Netzwerk Ausbildung: KI in der Berufsausbildung - Herausforderungen meistern, Chancen nutzen

Wie können KI-Anwendungen den Ausbildungsalltag bereichern und vor welchen Herausforderungen stehen die gewerblich-technischen Berufe in unseren Branchen? Der Impulsvortrag von Dr. Christoph Metzler (IW Köln) führt mit nützlichen Tipps und Hinweisen in das Thema ein: Dabei erfahren Sie, wie ein KI-Chatbot funktioniert und vor allem wie die neuen Technologien in Prüfungssituationen sowie im alltäglichen Ausbildungsalltag eingesetzt werden können. Anschließend werden wir im Worldcafé in den Austausch und die Diskussion übergehen.

Datum11.03.2024
Uhrzeit14:00 bis 16:45 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentDr. Christoph Metzler, IW Köln
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13.03.2024 9:30 - 17:30

Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Praktische Umsetzung und Gesprächsführung

Mit: Prof. Dr. Magdalena Bathen-Gabriel
Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/... Zieleln diesem Seminar erlernen die Teilnehmer konkrete Schritte zur Einführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements. Dabei liegt der Fokus auf den BEM Gesprächen. Wie kann ein Erstgespräch gestaltet werden? Welche Vorbereitungen sind nötig? Wie werden Maßnahmen vereinbart, protokolliert und überprüft? Bedarf es eines oder mehrerer Folgegespräche? Anhand von Beispielen aus der Unternehmenspraxis und Übungen zur Gesprächsführung gewinnen die Teilnehmer einen Einblick in die praktische Umsetzung des BEM. Die juristischen Aspekte dieser Thematik vermittelt das Seminar „Betriebliches Eingliederungsmanagement“ InhalteInhalte und Ziele des BEMErstkontakt mit dem MitarbeiterGesprächsvorbereitungGesprächsführung: Training der BeratungsgesprächeBEM-Maßnahmen: Beispiele und Möglichkeiten

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Betriebliches Eingliederungsmanagement (BEM): Praktische Umsetzung und Gesprächsführung

Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/... Zieleln diesem Seminar erlernen die Teilnehmer konkrete Schritte zur Einführung eines betrieblichen Eingliederungsmanagements. Dabei liegt der Fokus auf den BEM Gesprächen. Wie kann ein Erstgespräch gestaltet werden? Welche Vorbereitungen sind nötig? Wie werden Maßnahmen vereinbart, protokolliert und überprüft? Bedarf es eines oder mehrerer Folgegespräche? Anhand von Beispielen aus der Unternehmenspraxis und Übungen zur Gesprächsführung gewinnen die Teilnehmer einen Einblick in die praktische Umsetzung des BEM. Die juristischen Aspekte dieser Thematik vermittelt das Seminar „Betriebliches Eingliederungsmanagement“ InhalteInhalte und Ziele des BEMErstkontakt mit dem MitarbeiterGesprächsvorbereitungGesprächsführung: Training der BeratungsgesprächeBEM-Maßnahmen: Beispiele und Möglichkeiten

Datum13.03.2024
Uhrzeit9:30 - 17:30
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67 44789 Bochum
ReferentProf. Dr. Magdalena Bathen-Gabriel
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09.04.2024 13:30 - 17:00 Uhr

Stärkung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes (Workshop)

Mit: Herr Dr. Stephan Sandrock und Frau Dr. Catharina Stahn, ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V.
Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels wird die menschengerechte Gestaltung der Arbeit mit einem gemeinsamen Handeln der betrieblichen Akteure immer wichtiger. Um Arbeitsbedingungen organisatorisch möglichst so zu gestalten, dass für die Beschäftigten keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen resultieren, hat der Gesetzgeber im Arbeitsschutzgesetz festgelegt, dass für jeden Arbeitsplatz im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung auch die mit der Tätigkeit einhergehende psychische Belastung berücksichtigt werden muss.Wir machen Sie mit den rechtlichen Grundlagen im Zusammenhang mit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung vertraut und zeigen Ihnen mögliche Belastungsfaktoren auf, die bei der Arbeit entstehen und zu einer Gefährdung der Beschäftigten führen können. Des Weiteren geben wir Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung, um so präventiv Maßnahmen treffen zu können. Sie erfahren, welche Faktoren einen Einfluss auf die psychische Gesundheit haben können, wie z. B. arbeitsorganisatorische Aspekte oder das Kommunikationsverhalten. Sie lernen die Rolle von Stress kennen und wie sich chronischer Stress auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit auswirken kann. Ebenso erhalten Sie konkrete Tipps, wie Sie Ihre bereits vorhandenen Ressourcen erkennen, nutzen und aufbauen können, um sich durch turbulente Zeiten zu manövrieren.Themen und Inhalte:Rechtliche Grundlagen Begriffsbestimmungen Psychische Belastungsfaktoren der Arbeit Vorgehen und Methoden zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung MitbestimmungRessourcen für die psychische GesundheitFragen der Teilnehmenden und ErfahrungsaustauschAus organisatorischen Gründen bitten wir Sie darum, sich über unser agv-net bis zum 02.04.2024 zu dieser Veranstaltung anzumelden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

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Stärkung des Arbeits- und Gesundheitsschutzes (Workshop)

Vor dem Hintergrund des zunehmenden Fachkräftemangels wird die menschengerechte Gestaltung der Arbeit mit einem gemeinsamen Handeln der betrieblichen Akteure immer wichtiger. Um Arbeitsbedingungen organisatorisch möglichst so zu gestalten, dass für die Beschäftigten keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen resultieren, hat der Gesetzgeber im Arbeitsschutzgesetz festgelegt, dass für jeden Arbeitsplatz im Rahmen der Gefährdungsbeurteilung auch die mit der Tätigkeit einhergehende psychische Belastung berücksichtigt werden muss.Wir machen Sie mit den rechtlichen Grundlagen im Zusammenhang mit der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung vertraut und zeigen Ihnen mögliche Belastungsfaktoren auf, die bei der Arbeit entstehen und zu einer Gefährdung der Beschäftigten führen können. Des Weiteren geben wir Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen zur Umsetzung der Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung, um so präventiv Maßnahmen treffen zu können. Sie erfahren, welche Faktoren einen Einfluss auf die psychische Gesundheit haben können, wie z. B. arbeitsorganisatorische Aspekte oder das Kommunikationsverhalten. Sie lernen die Rolle von Stress kennen und wie sich chronischer Stress auf die Gesundheit und Leistungsfähigkeit auswirken kann. Ebenso erhalten Sie konkrete Tipps, wie Sie Ihre bereits vorhandenen Ressourcen erkennen, nutzen und aufbauen können, um sich durch turbulente Zeiten zu manövrieren.Themen und Inhalte:Rechtliche Grundlagen Begriffsbestimmungen Psychische Belastungsfaktoren der Arbeit Vorgehen und Methoden zur Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung MitbestimmungRessourcen für die psychische GesundheitFragen der Teilnehmenden und ErfahrungsaustauschAus organisatorischen Gründen bitten wir Sie darum, sich über unser agv-net bis zum 02.04.2024 zu dieser Veranstaltung anzumelden. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Datum09.04.2024
Uhrzeit13:30 - 17:00 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen", Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentHerr Dr. Stephan Sandrock und Frau Dr. Catharina Stahn, ifaa - Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V.
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16.04.2024 10:00 bis 16:00 Uhr

Azubis dringend gesucht?

Mit: Susanne Peters - Einstieg Concept Köln (Leitung) - vorher Agentur Jugendstil
Der Workshop startet mit Einblicken in die Welt von Jugendlichen und beschreibt, was ihnen wichtig ist für Zukunft, Freizeit und Beruf: Was erwarten die zukünftigen Azubis und späteren Fachkräfte von ihrer Arbeit und ihrem Arbeitgeber? Und: Wie können Sie sich als Arbeitgeber aufstellen, um für junge Talente interessant und attraktiv zu sein? Der Workshop hilft Ihnen, bei der Suche nach Auszubildenden gut präpariert zu sein und beantwortet viele Ihrer Fragen: Wie mache ich mich in der jungen Zielgruppe als Unternehmen bekannt? Auf welchen Kanälen bewerbe ich mein Unternehmen und meine Ausbildungsberufe bei den Jugendlichen? Wie halte ich Bewerber bei der Stange zwischen Vertragsabschluss und Ausbildungsbeginn? Wie ermögliche ich einen guten Start in die Ausbildung? Und wie funktioniert eigentlich Recruiting in den sozialen Medien? Im Workshop erstellen die Teilnehmenden gemeinsam einen „Azubi-Recruiting-Ideenkatalog“, tauschen sich über die Ergebnisse aus und überprüfen, wie man die neuen Ideen und Impulse im Azubi-Recruiting umsetzen kann. Einstieg Concept - vorher Agentur Jugendstil - gehört zu den führenden Dienstleistern auf dem Gebiet der Nachwuchsgewinnung in Deutschland und konzipiert, produziert und organisiert seit mehr als 20 Jahren Medien, Veranstaltungen und Beratungsangebote für Jugendliche rund um die Themen Ausbildung und Studium.

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Azubis dringend gesucht?

Der Workshop startet mit Einblicken in die Welt von Jugendlichen und beschreibt, was ihnen wichtig ist für Zukunft, Freizeit und Beruf: Was erwarten die zukünftigen Azubis und späteren Fachkräfte von ihrer Arbeit und ihrem Arbeitgeber? Und: Wie können Sie sich als Arbeitgeber aufstellen, um für junge Talente interessant und attraktiv zu sein? Der Workshop hilft Ihnen, bei der Suche nach Auszubildenden gut präpariert zu sein und beantwortet viele Ihrer Fragen: Wie mache ich mich in der jungen Zielgruppe als Unternehmen bekannt? Auf welchen Kanälen bewerbe ich mein Unternehmen und meine Ausbildungsberufe bei den Jugendlichen? Wie halte ich Bewerber bei der Stange zwischen Vertragsabschluss und Ausbildungsbeginn? Wie ermögliche ich einen guten Start in die Ausbildung? Und wie funktioniert eigentlich Recruiting in den sozialen Medien? Im Workshop erstellen die Teilnehmenden gemeinsam einen „Azubi-Recruiting-Ideenkatalog“, tauschen sich über die Ergebnisse aus und überprüfen, wie man die neuen Ideen und Impulse im Azubi-Recruiting umsetzen kann. Einstieg Concept - vorher Agentur Jugendstil - gehört zu den führenden Dienstleistern auf dem Gebiet der Nachwuchsgewinnung in Deutschland und konzipiert, produziert und organisiert seit mehr als 20 Jahren Medien, Veranstaltungen und Beratungsangebote für Jugendliche rund um die Themen Ausbildung und Studium.

Datum16.04.2024
Uhrzeit10:00 bis 16:00 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentSusanne Peters - Einstieg Concept Köln (Leitung) - vorher Agentur Jugendstil
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18.04.202412.06.2024
9 bis 16:30 Uhr

Konfliktmanagement (Teil 1)

Mit: Peter Diekmann, Diekmann Public Relations GmbH, Herne
ACHTUNG - Diese Seminarreihe ist nur komplett buchbar! Zweiteiliges Seminar: Teil 1 am 18.04., Teil 2 am 12.06.2024Potenzielle Differenzen durch gezielte Kommunikation vorbeugen und entstandene Konflikte sicher lösenKonflikte sind in Unternehmen an der Tagesordnung. Das ist erst einmal ganz normal. Und auch in Ordnung. Denn letztendlich sind Konflikte ein Ausdruck dafür, dass Charaktere, Wissen und Erfahrungen sowie Interessen der Menschen im Unternehmen unterschiedlich sind. Diese Unterschiedlichkeit ist auf der anderen Seite ein großes Potenzial, denn sie führt zu einer Vielfalt an Kompetenzen, Ideen und Lösungen. Wichtig ist, dass Konflikte sich nicht verhärten oder gar eskalieren, sondern bearbeitet und gelöst werden. Hierzu können wir als Führungskräfte schon im Vorfeld justierend handeln, damit eine vorhersehbare Differenzlage erst gar nicht zu einem Konflikt wird. Ist der Konflikt bereits im Gange, ist eine aktive Lösung geboten. Im Seminar besprechen wir am ersten Tag zunächst Grundlagen des Konfliktmanagements: Was passiert in unseren Gehirnen, wenn wir uns in spannungsgeladenen Situationen befinden? Welche Emotionslagen können entstehen und welche Auswirkungen haben diese? Welche Fallstricke in der Kommunikation können uns in einen Konflikt führen? Wir betrachten, wie Konflikte entstehen und wie wir bereits bei den Auslösern gegensteuern können. Zudem sprechen wir über Konfliktlösungsstrategien, die im Fall des Falles helfen, wieder ein gemeinsames Verständnis und eine zielorientierte Lösung zu erreichen. Am zweiten Seminartag steht das Üben in Rollenspielen ganz im Vordergrund: Wir vertiefen verschiedene Konfliktlösungsstrategien in Übungen. Einige Übungen nehmen wir im Video auf, um diese gemeinsam zu analysieren. Bringen Sie gerne Ihre persönlichen Fälle zur gemeinsamen Besprechung mit ein.Seminarinhalte Tag 1, 18.04.24Grundlagen Gehirn: Von Ressourcenverfügbarkeit und Notprogrammen Emotionen: Die Deckfarbe über der Sachlichkeit Glaubenssätze: Entscheiden wir (in Konflikten) wirklich frei? Kommunikation: Eindeutig kommunizieren, aber wie? Wie Konflikte entstehen: Konflikt als System Auslöser: Vom Sachthema bis zur gefühlten Bedrohung Verhärtung und Eskalation: Was das Feuer anfacht Hintergrund-Agenda: Wenn das Konflikt-Thema gar nicht das Thema istKonflikte lösen Wie ist meine Haltung? – Überprüfen wir uns selbst Das Harvard-Modell: Win-Win Transaktionsanalyse: Rollen beteiligter Personen und ihre WechselwirkungKonflikte vermeiden Konflikt-Radar: Gerüchte und andere Zeichen Auf Unschärfen in der Kommunikation achten Die sichere Kommunikation ungeliebter Sachverhalte Fehlerkultur als Chance für PotenzialentfaltungSeminarinhalte Tag 2, 12.06.24Vertiefung von Konfliktlösungsstrategien Eine eventuelle Hintergrund-Agenda des Gegenübers ermitteln Übung: Fallbeispiele Harvard-Modell Die Potenziale der Transaktionsanalyse zur Konfliktlösung Rollenspiele zur Transaktionsanalyse mit Videoaufzeichnung Gemeinsame Videoanalyse

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Konfliktmanagement (Teil 1)

ACHTUNG - Diese Seminarreihe ist nur komplett buchbar! Zweiteiliges Seminar: Teil 1 am 18.04., Teil 2 am 12.06.2024Potenzielle Differenzen durch gezielte Kommunikation vorbeugen und entstandene Konflikte sicher lösenKonflikte sind in Unternehmen an der Tagesordnung. Das ist erst einmal ganz normal. Und auch in Ordnung. Denn letztendlich sind Konflikte ein Ausdruck dafür, dass Charaktere, Wissen und Erfahrungen sowie Interessen der Menschen im Unternehmen unterschiedlich sind. Diese Unterschiedlichkeit ist auf der anderen Seite ein großes Potenzial, denn sie führt zu einer Vielfalt an Kompetenzen, Ideen und Lösungen. Wichtig ist, dass Konflikte sich nicht verhärten oder gar eskalieren, sondern bearbeitet und gelöst werden. Hierzu können wir als Führungskräfte schon im Vorfeld justierend handeln, damit eine vorhersehbare Differenzlage erst gar nicht zu einem Konflikt wird. Ist der Konflikt bereits im Gange, ist eine aktive Lösung geboten. Im Seminar besprechen wir am ersten Tag zunächst Grundlagen des Konfliktmanagements: Was passiert in unseren Gehirnen, wenn wir uns in spannungsgeladenen Situationen befinden? Welche Emotionslagen können entstehen und welche Auswirkungen haben diese? Welche Fallstricke in der Kommunikation können uns in einen Konflikt führen? Wir betrachten, wie Konflikte entstehen und wie wir bereits bei den Auslösern gegensteuern können. Zudem sprechen wir über Konfliktlösungsstrategien, die im Fall des Falles helfen, wieder ein gemeinsames Verständnis und eine zielorientierte Lösung zu erreichen. Am zweiten Seminartag steht das Üben in Rollenspielen ganz im Vordergrund: Wir vertiefen verschiedene Konfliktlösungsstrategien in Übungen. Einige Übungen nehmen wir im Video auf, um diese gemeinsam zu analysieren. Bringen Sie gerne Ihre persönlichen Fälle zur gemeinsamen Besprechung mit ein.Seminarinhalte Tag 1, 18.04.24Grundlagen Gehirn: Von Ressourcenverfügbarkeit und Notprogrammen Emotionen: Die Deckfarbe über der Sachlichkeit Glaubenssätze: Entscheiden wir (in Konflikten) wirklich frei? Kommunikation: Eindeutig kommunizieren, aber wie? Wie Konflikte entstehen: Konflikt als System Auslöser: Vom Sachthema bis zur gefühlten Bedrohung Verhärtung und Eskalation: Was das Feuer anfacht Hintergrund-Agenda: Wenn das Konflikt-Thema gar nicht das Thema istKonflikte lösen Wie ist meine Haltung? – Überprüfen wir uns selbst Das Harvard-Modell: Win-Win Transaktionsanalyse: Rollen beteiligter Personen und ihre WechselwirkungKonflikte vermeiden Konflikt-Radar: Gerüchte und andere Zeichen Auf Unschärfen in der Kommunikation achten Die sichere Kommunikation ungeliebter Sachverhalte Fehlerkultur als Chance für PotenzialentfaltungSeminarinhalte Tag 2, 12.06.24Vertiefung von Konfliktlösungsstrategien Eine eventuelle Hintergrund-Agenda des Gegenübers ermitteln Übung: Fallbeispiele Harvard-Modell Die Potenziale der Transaktionsanalyse zur Konfliktlösung Rollenspiele zur Transaktionsanalyse mit Videoaufzeichnung Gemeinsame Videoanalyse

Datum18.04.202412.06.2024
Uhrzeit9 bis 16:30 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67 44789 Bochum
ReferentPeter Diekmann, Diekmann Public Relations GmbH, Herne
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24.04.2024 9:30 - 17:30

Emotionale Intelligenz als Führungskompetenz

Mit: Harald Grau
Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/... Ziele Fachwissen und rationale Intelligenz reichen nicht aus, um kompetent zu führen. Der Schlüssel zur erfolgreichen Mitarbeiterführung ist der souveräne Umgang mit den eigenen Emotionen. Führungskräfte, die ihre Emotionen bewusst wahrnehmen, wirken authentischer und agieren damit erfolgreicher. Empirische Studien zeigen, dass Menschen, die die Fähigkeit besitzen eigene und fremde Gefühle zu steuern, u.a. im beruflichen Leben erfolgreicher sind. Sie leiden weniger häufig unter psychischen Störungen, haben bessere persönliche Beziehungen. Führen mit Gefühl und Verstand ist lernbar! Die Voraussetzungen dafür sind: Eine konsequente Selbstwahrnehmung, Empathie, soziale Fähigkeiten, Selbstregulierung und das Vertrauen in die eigene Intuition. Dies erleichtert das Verbunden sein mit dem Mitarbeitenden und beeinflusst darüber hinaus entscheidend das qualitative Miteinander im Führungsalltag und im organisationalen Umfeld. InhalteSelbstwahrnehmung: SelbstreflektionSelbstregulierung: Die eigenen Emotionen steuernMotivation: Emotionales Vorbild seinEmpathie: Sensibilität und AchtsamkeitSoziale Fähigkeiten: Vertrauen in Mensch und Beziehung

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Emotionale Intelligenz als Führungskompetenz

Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/... Ziele Fachwissen und rationale Intelligenz reichen nicht aus, um kompetent zu führen. Der Schlüssel zur erfolgreichen Mitarbeiterführung ist der souveräne Umgang mit den eigenen Emotionen. Führungskräfte, die ihre Emotionen bewusst wahrnehmen, wirken authentischer und agieren damit erfolgreicher. Empirische Studien zeigen, dass Menschen, die die Fähigkeit besitzen eigene und fremde Gefühle zu steuern, u.a. im beruflichen Leben erfolgreicher sind. Sie leiden weniger häufig unter psychischen Störungen, haben bessere persönliche Beziehungen. Führen mit Gefühl und Verstand ist lernbar! Die Voraussetzungen dafür sind: Eine konsequente Selbstwahrnehmung, Empathie, soziale Fähigkeiten, Selbstregulierung und das Vertrauen in die eigene Intuition. Dies erleichtert das Verbunden sein mit dem Mitarbeitenden und beeinflusst darüber hinaus entscheidend das qualitative Miteinander im Führungsalltag und im organisationalen Umfeld. InhalteSelbstwahrnehmung: SelbstreflektionSelbstregulierung: Die eigenen Emotionen steuernMotivation: Emotionales Vorbild seinEmpathie: Sensibilität und AchtsamkeitSoziale Fähigkeiten: Vertrauen in Mensch und Beziehung

Datum24.04.2024
Uhrzeit9:30 - 17:30
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67 44789 Bochum
ReferentHarald Grau
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29.04.2024 9:30 - 17:00

Lohnpfändung und Verbraucherinsolvenz

Mit: Nina Frankenberg
Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/... ZieleLohnpfändungen des Arbeitseinkommens stellen für den Arbeitgebenden ein rutschiges rechtliches Parkett dar: Wie hoch ist der pfändbare Betrag tatsächlich? Ist der Mitarbeitende zur Lohnabtretung berechtigt? Was passiert bei der Insolvenz des Mitarbeitenden? Das Seminar führt in die schwierige Rechtslage ein und vermittelt das aktuelle sowie praktische Know-how, mit dem das Risiko eines Rechtsstreits und andere Unannehmlichkeiten minimiert werden. Neue gesetzliche Vorschriften werden berücksichtigt. Aktuell!!! Die Einbeziehung der neuen Zwangsvollstreckungsformulare und deren Handhabung erfolgt.InhalteEinführung: Voraussetzungen der Lohnpfändung · Pfändungs-Überweisungsbeschluss · jährliche Dynamisierung · Pfändungstabelle · neue FormularePfändung des Arbeitseinkommens: Begriff „Arbeitseinkommen“ · Drittschuldnererklärung · Berechnung (Weihnachtsgeld, IAP u.v.m.) · Vermögenswirksame Leistungen, Direktversicherung · Zusammentreffen Normal-/Unterhaltspfändung · Unterhaltsberechtigte mit eigenem Einkommen · Unpfändbare Bezüge · Rangfolge · Pfändung und Abtretung/AufrechnungAbwicklung: Abzahlung nach BGB · Hinterlegung · Verteilungsverfahren · Rechtsbehelfe für Arbeitgeber und ArbeitnehmerAuswirkungen der Verbraucherinsolvenz auf Lohnpfändungen: Lohnpfändungen/Abtretungen · Restschuldbefreiung · Wohlverhaltensperiode von sechs und von drei Jahren (altes und neues Recht)

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Lohnpfändung und Verbraucherinsolvenz

Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/... ZieleLohnpfändungen des Arbeitseinkommens stellen für den Arbeitgebenden ein rutschiges rechtliches Parkett dar: Wie hoch ist der pfändbare Betrag tatsächlich? Ist der Mitarbeitende zur Lohnabtretung berechtigt? Was passiert bei der Insolvenz des Mitarbeitenden? Das Seminar führt in die schwierige Rechtslage ein und vermittelt das aktuelle sowie praktische Know-how, mit dem das Risiko eines Rechtsstreits und andere Unannehmlichkeiten minimiert werden. Neue gesetzliche Vorschriften werden berücksichtigt. Aktuell!!! Die Einbeziehung der neuen Zwangsvollstreckungsformulare und deren Handhabung erfolgt.InhalteEinführung: Voraussetzungen der Lohnpfändung · Pfändungs-Überweisungsbeschluss · jährliche Dynamisierung · Pfändungstabelle · neue FormularePfändung des Arbeitseinkommens: Begriff „Arbeitseinkommen“ · Drittschuldnererklärung · Berechnung (Weihnachtsgeld, IAP u.v.m.) · Vermögenswirksame Leistungen, Direktversicherung · Zusammentreffen Normal-/Unterhaltspfändung · Unterhaltsberechtigte mit eigenem Einkommen · Unpfändbare Bezüge · Rangfolge · Pfändung und Abtretung/AufrechnungAbwicklung: Abzahlung nach BGB · Hinterlegung · Verteilungsverfahren · Rechtsbehelfe für Arbeitgeber und ArbeitnehmerAuswirkungen der Verbraucherinsolvenz auf Lohnpfändungen: Lohnpfändungen/Abtretungen · Restschuldbefreiung · Wohlverhaltensperiode von sechs und von drei Jahren (altes und neues Recht)

Datum29.04.2024
Uhrzeit9:30 - 17:00
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67 44789 Bochum
ReferentNina Frankenberg
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06.06.2024 9:30 bis 17 Uhr

Hired for ability and fired for personality?

Mit: Dr. Rüdiger Hossiep, Diplom-Psychologe, Bochum
Persönlichkeitsorientierte Verfahren als Stellgröße bei Personalauswahl und -entwicklung im beruflichen Kontext Determinanten des persönlichen Verhaltens sind im beruflichen Kontext häufig verantwortlich für die suboptimale Ausgestaltung oder sogar für das Scheitern von Projekten und sind insofern für unternehmerischen Erfolg mitentscheidend. Dies gilt in der Beziehung zu externen Kunden (z.B. Vertragsabschlüsse im Vertriebsbereich) wie auch im Rahmen der innerbetrieblichen Führung und Zusammenarbeit (z.B. unerwünschte Fluktuation). Die Nutzung geeigneter persönlichkeitsorientierter Fragebogenverfahren ermöglicht die Minimierung negativer Reibungseffekte. Dr. Rüdiger Hossiep (Autor des ‚Bochumer Inventars zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung BIP‘, laut Handelsblatt der ,deutsche Goldstandard unter den Persönlichkeitstests für Manager‘), Leiter des Projektteams Testentwicklung an der RUB, wird Ihnen wichtige und interessante Aspekte zu diesem Themenkomplex vorstellen. Inhaltliche Schwerpunkte: Was ist Persönlichkeit und worin liegt ihr Beitrag zum beruflichen Erfolg? Wie lässt sich Persönlichkeit sinnvoll messen? Exemplarische Vorstellung eines umfassenden, berufsbezogenen Persönlichkeitsinventars (BIP) Wovon sollte man die Finger lassen: Fragwürdige, unseriöse und rechtlich unzulässige Herangehensweisen Spezifische Problematiken: Soziale Erwünschtheit, Verzerrungen, Täuschungseffekte Einsatz und Interpretation von persönlichkeitsorientierten Verfahren im Kontext der Personalauswahl Einsatz von persönlichkeitsorientierten Verfahren im Bereich von Coaching und Beratung (Personalentwicklung) Erfassung überfachlicher Positionsanforderungen Chancen und Risiken der künstlichen Intelligenz / Big Data / Algorithmisierung Es besteht für die Teilnehmenden im Vorfeld die Möglichkeit, kostenfrei am Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP) in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum teilzunehmen. Bei Interesse melden Sie sich bei uns (Tel. 0234 5887778 anmeldung@agv-bochum.de).

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Hired for ability and fired for personality?

Persönlichkeitsorientierte Verfahren als Stellgröße bei Personalauswahl und -entwicklung im beruflichen Kontext Determinanten des persönlichen Verhaltens sind im beruflichen Kontext häufig verantwortlich für die suboptimale Ausgestaltung oder sogar für das Scheitern von Projekten und sind insofern für unternehmerischen Erfolg mitentscheidend. Dies gilt in der Beziehung zu externen Kunden (z.B. Vertragsabschlüsse im Vertriebsbereich) wie auch im Rahmen der innerbetrieblichen Führung und Zusammenarbeit (z.B. unerwünschte Fluktuation). Die Nutzung geeigneter persönlichkeitsorientierter Fragebogenverfahren ermöglicht die Minimierung negativer Reibungseffekte. Dr. Rüdiger Hossiep (Autor des ‚Bochumer Inventars zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung BIP‘, laut Handelsblatt der ,deutsche Goldstandard unter den Persönlichkeitstests für Manager‘), Leiter des Projektteams Testentwicklung an der RUB, wird Ihnen wichtige und interessante Aspekte zu diesem Themenkomplex vorstellen. Inhaltliche Schwerpunkte: Was ist Persönlichkeit und worin liegt ihr Beitrag zum beruflichen Erfolg? Wie lässt sich Persönlichkeit sinnvoll messen? Exemplarische Vorstellung eines umfassenden, berufsbezogenen Persönlichkeitsinventars (BIP) Wovon sollte man die Finger lassen: Fragwürdige, unseriöse und rechtlich unzulässige Herangehensweisen Spezifische Problematiken: Soziale Erwünschtheit, Verzerrungen, Täuschungseffekte Einsatz und Interpretation von persönlichkeitsorientierten Verfahren im Kontext der Personalauswahl Einsatz von persönlichkeitsorientierten Verfahren im Bereich von Coaching und Beratung (Personalentwicklung) Erfassung überfachlicher Positionsanforderungen Chancen und Risiken der künstlichen Intelligenz / Big Data / Algorithmisierung Es besteht für die Teilnehmenden im Vorfeld die Möglichkeit, kostenfrei am Bochumer Inventar zur berufsbezogenen Persönlichkeitsbeschreibung (BIP) in Kooperation mit der Ruhr-Universität Bochum teilzunehmen. Bei Interesse melden Sie sich bei uns (Tel. 0234 5887778 anmeldung@agv-bochum.de).

Datum06.06.2024
Uhrzeit9:30 bis 17 Uhr
OrtHaus Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67 44789Bochum
ReferentDr. Rüdiger Hossiep, Diplom-Psychologe, Bochum
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26.06.2024 10:00 - 15:00 Uhr

Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit

Mit: Frau Mara Meyer, Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin), unternehmer nrw, Düsseldorf Frau Dr. Sabine Schellert, Medizinischer Dienst Nordrhein
In der Praxis entstehen immer wieder Fragestellungen, unter welchen Voraussetzungen eine Arbeitsunfähig­keit ärztlich festgestellt wird und welche Möglichkeiten einem Arbeitgeber zur Verfügung stehen, der Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit hat. Im Rahmen dieses Seminars werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall dargestellt. Weiterhin wird erläutert, unter welchen Voraussetzungen erfolgversprechend eine Überprüfung einer attestierten Arbeitsunfähigkeit erfolgen kann. Diese Fragestellungen werden aus juristischer und medizinischer Sicht behandelt.Rechtliche Rahmenbedingungen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, insbesondere: Beginn und Dauer der EntgeltfortzahlungAuswirkungen einer „Fortsetzungserkrankung“Beweiswert einer ärztlich festgestellten Arbeitsunfähigkeit Kurzer Exkurs zum „neuen gelben Schein“ – der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)Rechtsprechung zu Problemfällen bei attestierter ArbeitsunfähigkeitÜberprüfungsmöglichkeiten durch Einschalten des Medizinischen Dienstes, insbesondere: Wie kann der MD eingeschaltet werden?In welchen Fällen sind Zweifel an einer ärztlich festgestellten Arbeitsunfähigkeit erlaubt?Wie sieht das Überprüfungsverfahren des MD aus?

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Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit

In der Praxis entstehen immer wieder Fragestellungen, unter welchen Voraussetzungen eine Arbeitsunfähig­keit ärztlich festgestellt wird und welche Möglichkeiten einem Arbeitgeber zur Verfügung stehen, der Zweifel an der Arbeitsunfähigkeit hat. Im Rahmen dieses Seminars werden die gesetzlichen Rahmenbedingungen der Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall dargestellt. Weiterhin wird erläutert, unter welchen Voraussetzungen erfolgversprechend eine Überprüfung einer attestierten Arbeitsunfähigkeit erfolgen kann. Diese Fragestellungen werden aus juristischer und medizinischer Sicht behandelt.Rechtliche Rahmenbedingungen zur Entgeltfortzahlung im Krankheitsfall, insbesondere: Beginn und Dauer der EntgeltfortzahlungAuswirkungen einer „Fortsetzungserkrankung“Beweiswert einer ärztlich festgestellten Arbeitsunfähigkeit Kurzer Exkurs zum „neuen gelben Schein“ – der elektronischen Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung (eAU)Rechtsprechung zu Problemfällen bei attestierter ArbeitsunfähigkeitÜberprüfungsmöglichkeiten durch Einschalten des Medizinischen Dienstes, insbesondere: Wie kann der MD eingeschaltet werden?In welchen Fällen sind Zweifel an einer ärztlich festgestellten Arbeitsunfähigkeit erlaubt?Wie sieht das Überprüfungsverfahren des MD aus?

Datum26.06.2024
Uhrzeit10:00 - 15:00 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentFrau Mara Meyer, Rechtsanwältin (Syndikusrechtsanwältin), unternehmer nrw, Düsseldorf Frau Dr. Sabine Schellert, Medizinischer Dienst Nordrhein
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27.08.2024 9:00 - 16:30 Uhr

Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsgesetz für Betriebsrat und Führungskräfte

Mit: Herr Klaus Griese, Vorsitzender Richter am ArbG Hamm
In diesem Seminar werden Ihnen anhand von Beispielsfällen aus der täglichen Praxis der Arbeitsgerichte die Grundlagen des Betriebsverfassungsrechts, insbesondere die wesentlichen Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats vermittelt. Im Sinne einer vertrauensvollen Zusammenarbeit ist es ratsam, wenn Personalverantwortliche/Führungskräfte und Betriebsratsmitglieder von einem einheitlichen Verständnis der gegenseitigen Rechte und Pflichten ausgehen. Themenschwerpunkte: Neue Rechtsprechung zum BetrVG zu den Themen:Betriebsratsanhörung (§ 102 BetrVG)Konsultationsverfahren bei Massenentlassung (§ 17 KSchG)Mitteilung bei Betriebsänderung (§§ 111 ff BetrVG)Geschäftsführung des Betriebsrats / Kosten der Betriebsratsarbeit (§§ 37,40 BetrVG)Zustimmung des Betriebsrats bei personellen Einzelmaßnahmen (§ 99 BetrVG)Mitbestimmung des Betriebsrats in sozialen Angelegenheiten (§ 87 BetrVG)

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Aktuelle Rechtsprechung zum Betriebsverfassungsgesetz für Betriebsrat und Führungskräfte

In diesem Seminar werden Ihnen anhand von Beispielsfällen aus der täglichen Praxis der Arbeitsgerichte die Grundlagen des Betriebsverfassungsrechts, insbesondere die wesentlichen Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats vermittelt. Im Sinne einer vertrauensvollen Zusammenarbeit ist es ratsam, wenn Personalverantwortliche/Führungskräfte und Betriebsratsmitglieder von einem einheitlichen Verständnis der gegenseitigen Rechte und Pflichten ausgehen. Themenschwerpunkte: Neue Rechtsprechung zum BetrVG zu den Themen:Betriebsratsanhörung (§ 102 BetrVG)Konsultationsverfahren bei Massenentlassung (§ 17 KSchG)Mitteilung bei Betriebsänderung (§§ 111 ff BetrVG)Geschäftsführung des Betriebsrats / Kosten der Betriebsratsarbeit (§§ 37,40 BetrVG)Zustimmung des Betriebsrats bei personellen Einzelmaßnahmen (§ 99 BetrVG)Mitbestimmung des Betriebsrats in sozialen Angelegenheiten (§ 87 BetrVG)

Datum27.08.2024
Uhrzeit9:00 - 16:30 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentHerr Klaus Griese, Vorsitzender Richter am ArbG Hamm
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12.09.2024 9 bis 16:30 Uhr

Burn-on - Burn-out - Bore-out. Workshop für mentale Gesundheit

Mit: Dipl.-Psych. Thomas Körzel
Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/... ZieleWährend das Burn-out Syndrom mittlerweile in Unternehmen und Organisationen bekannt ist, wahrgenommen und häufig auch thematisiert wird, sind die Begriffe Burn-on und Bore-out oft noch unbekanntes Terrain. Da die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer schwieriger gelingt, wird Mitarbeiterbindung umso wichtiger. Bindung ist nur dann hilfreich, wenn die Mitarbeitenden gesund, leistungsfähig und motiviert bleiben. Hierzu gehören eine gesunde Führungskultur, eine sinnhafte Tätigkeit sowie ein sozialverträgliches miteinander, um weder auszubrennen noch abzubrennen oder gelangweilt aufzugeben. In unserem eintägigen Workshop erläutern wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Syndrome, geben Aufschluss über Ursachen und zeigen Lösungswege auf.InhalteBegriffserläuterungen: Burn-on, Burn-out, Bore-outGemeinsamkeiten und Unterschiede der SyndromeUrsachen und SymptomeBegleitung und Unterstützungsmöglichkeiten im UnternehmenLösungsansätze für eine gesunde UnternehmenskulturZielgruppenFührungskräfte aus allen Unternehmensbereichen sowie Interessierte, denen das Thema mentale Gesundheit wichtig ist

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Burn-on - Burn-out - Bore-out. Workshop für mentale Gesundheit

Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/... ZieleWährend das Burn-out Syndrom mittlerweile in Unternehmen und Organisationen bekannt ist, wahrgenommen und häufig auch thematisiert wird, sind die Begriffe Burn-on und Bore-out oft noch unbekanntes Terrain. Da die Gewinnung neuer Mitarbeiter immer schwieriger gelingt, wird Mitarbeiterbindung umso wichtiger. Bindung ist nur dann hilfreich, wenn die Mitarbeitenden gesund, leistungsfähig und motiviert bleiben. Hierzu gehören eine gesunde Führungskultur, eine sinnhafte Tätigkeit sowie ein sozialverträgliches miteinander, um weder auszubrennen noch abzubrennen oder gelangweilt aufzugeben. In unserem eintägigen Workshop erläutern wir die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der Syndrome, geben Aufschluss über Ursachen und zeigen Lösungswege auf.InhalteBegriffserläuterungen: Burn-on, Burn-out, Bore-outGemeinsamkeiten und Unterschiede der SyndromeUrsachen und SymptomeBegleitung und Unterstützungsmöglichkeiten im UnternehmenLösungsansätze für eine gesunde UnternehmenskulturZielgruppenFührungskräfte aus allen Unternehmensbereichen sowie Interessierte, denen das Thema mentale Gesundheit wichtig ist

Datum12.09.2024
Uhrzeit9 bis 16:30 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67 44789 Bochum
ReferentDipl.-Psych. Thomas Körzel
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30.09.2024

Senkung von Fehlzeiten

Mit: Prof. Dr. Ralf Neuhaus
Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/... ZieleZur Senkung von Fehlzeiten und zur Sicherung einer niedrigen Fehlzeitenquote steht den Unternehmen eine Vielzahl an Methoden und Instrumenten zur Verfügung. Die unterschiedlichen Methoden müssen allerdings auf die jeweilige Unternehmensgröße und -kultur angepasst werden. In diesem Seminar werden nicht nur Methoden und Instrumente vorgestellt, sondern auch mit den Teilnehmenden entsprechende Anwendungsmöglichkeiten sowie Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Eine rechtliche Betrachtung der Thematik erfolgt im Seminar „Betriebliches Eingliederungsmanagement“.InhalteGrundlagen der MotivationstheorieFehlzeitenstatistikenMethoden zur Erhebung des BetriebsklimasDurchführung von RückkehrgesprächenUmgang mit psychischen BelastungenManagement des ArbeitsschutzesBetriebliche Beispiele

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Senkung von Fehlzeiten

Dieses Seminar veranstalten wir in Kooperation mit dem Bildungswerk NRW. Die Anmeldung erfolgt direkt beim BWNRW. Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden Sie unter folgendem Link: https://seminare.bwnrw.de/pub/... ZieleZur Senkung von Fehlzeiten und zur Sicherung einer niedrigen Fehlzeitenquote steht den Unternehmen eine Vielzahl an Methoden und Instrumenten zur Verfügung. Die unterschiedlichen Methoden müssen allerdings auf die jeweilige Unternehmensgröße und -kultur angepasst werden. In diesem Seminar werden nicht nur Methoden und Instrumente vorgestellt, sondern auch mit den Teilnehmenden entsprechende Anwendungsmöglichkeiten sowie Vor- und Nachteile herausgearbeitet. Eine rechtliche Betrachtung der Thematik erfolgt im Seminar „Betriebliches Eingliederungsmanagement“.InhalteGrundlagen der MotivationstheorieFehlzeitenstatistikenMethoden zur Erhebung des BetriebsklimasDurchführung von RückkehrgesprächenUmgang mit psychischen BelastungenManagement des ArbeitsschutzesBetriebliche Beispiele

Datum30.09.2024
Uhrzeit
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67 44789 Bochum
ReferentProf. Dr. Ralf Neuhaus
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08.10.2024 09:00 Uhr - 16:00 Uhr

Arbeitsstrafrecht / Compliance

Mit: Prof. Dr. Frank Maschmann, Universität Regensburg
Arbeitsstrafrecht ist die Gesamtheit aller straf- und bußgeldrechtlichen Vorschriften, die Verstöße gegen die Grundnormen des sozial geordneten Arbeitslebens sanktionieren. Dazu gehören ua. die ordnungsgemäße Erfüllung der Pflicht zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen und Lohnsteuer, zur Zahlung des Mindestlohns, zur Einhaltung des Arbeits- und des Arbeitszeitschutzes und des Beschäftigtendatenschutzes sowie der Sicherung der Unabhängigkeit des Betriebsrats. Verstoße dagegen sind keine „Kavaliersdelikte“. Der Verfolgungsdruck in den Ermittlungsbehörden wächst stetig. Der Unternehmungsleitung drohen hohe Geldbußen sowie mitunter auch Freiheitsstrafen. Unternehmen können bei Organisationsverschulden mit Unternehmensgeldbußen (§ 30 OWiG) belegt werden. Hinzutreten können empfindliche verwaltungsrechtliche Nebenfolgen, wie zB Eintragungen in das Gewerbezentralregister, die zum Ausschluss vom Wettbewerb führen kann sowie Gewerbeuntersagungen wegen fehlender Zuverlässigkeit. Vor diesem Ungemach sollen Maßnahmen der Compliance schützen. Sie zu ergreifen, liegt nicht nur im wohlverstandenen Eigeninteresse von Unternehmen und deren Führungskräften, sondern stellt selbst wiederum eine Rechtspflicht dar, deren schuldhafte Verletzung schadensersatzpflichtig machen kann.I. Allgemeine Regeln des Strafrechts: Wann liegt eine strafbare bzw. ordnungswidrige Handlung vor?Wer ist in einem Unternehmen strafrechtlich verantwortlich?Kann die Haftung durch Pflichtendelegation auf andere verlagert werden?II. Praxisrelevante Bereiche des ArbeitsstrafrechtsScheinselbständigkeit und illegale ArbeitnehmerüberlassungUnterschreitung des Mindestlohns in der LieferketteArbeitsschutz und Arbeitszeitschutz, DatenschutzBehinderung oder unzulässige Beeinflussung der BetriebsratsarbeitStraftaten des BetriebsratsIII. ComplianceMaßnahmen zur Verhinderung von unternehmensbezogenen Straftaten: ordnungsgemäße Auswahl, Anleitung und Überwachung von BeschäftigtenPräventive Maßnahmen: Statusanfrageverfahren bei zweifelhafter Selbständigkeit nach § 7a SGB IVSelbstanzeige?

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Arbeitsstrafrecht / Compliance

Arbeitsstrafrecht ist die Gesamtheit aller straf- und bußgeldrechtlichen Vorschriften, die Verstöße gegen die Grundnormen des sozial geordneten Arbeitslebens sanktionieren. Dazu gehören ua. die ordnungsgemäße Erfüllung der Pflicht zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen und Lohnsteuer, zur Zahlung des Mindestlohns, zur Einhaltung des Arbeits- und des Arbeitszeitschutzes und des Beschäftigtendatenschutzes sowie der Sicherung der Unabhängigkeit des Betriebsrats. Verstoße dagegen sind keine „Kavaliersdelikte“. Der Verfolgungsdruck in den Ermittlungsbehörden wächst stetig. Der Unternehmungsleitung drohen hohe Geldbußen sowie mitunter auch Freiheitsstrafen. Unternehmen können bei Organisationsverschulden mit Unternehmensgeldbußen (§ 30 OWiG) belegt werden. Hinzutreten können empfindliche verwaltungsrechtliche Nebenfolgen, wie zB Eintragungen in das Gewerbezentralregister, die zum Ausschluss vom Wettbewerb führen kann sowie Gewerbeuntersagungen wegen fehlender Zuverlässigkeit. Vor diesem Ungemach sollen Maßnahmen der Compliance schützen. Sie zu ergreifen, liegt nicht nur im wohlverstandenen Eigeninteresse von Unternehmen und deren Führungskräften, sondern stellt selbst wiederum eine Rechtspflicht dar, deren schuldhafte Verletzung schadensersatzpflichtig machen kann.I. Allgemeine Regeln des Strafrechts: Wann liegt eine strafbare bzw. ordnungswidrige Handlung vor?Wer ist in einem Unternehmen strafrechtlich verantwortlich?Kann die Haftung durch Pflichtendelegation auf andere verlagert werden?II. Praxisrelevante Bereiche des ArbeitsstrafrechtsScheinselbständigkeit und illegale ArbeitnehmerüberlassungUnterschreitung des Mindestlohns in der LieferketteArbeitsschutz und Arbeitszeitschutz, DatenschutzBehinderung oder unzulässige Beeinflussung der BetriebsratsarbeitStraftaten des BetriebsratsIII. ComplianceMaßnahmen zur Verhinderung von unternehmensbezogenen Straftaten: ordnungsgemäße Auswahl, Anleitung und Überwachung von BeschäftigtenPräventive Maßnahmen: Statusanfrageverfahren bei zweifelhafter Selbständigkeit nach § 7a SGB IVSelbstanzeige?

Datum08.10.2024
Uhrzeit09:00 Uhr - 16:00 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentProf. Dr. Frank Maschmann, Universität Regensburg
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12.11.2024 9:00 - 12:30 Uhr

Rechtsfragen zur mobilen Arbeit / Homeoffice

Mit: David Hagen, Direktor des Arbeitsgerichts Krefeld
In nahezu jedem Unternehmen steht der aktuelle und zukünftige Umgang mit dem Thema „MobilesArbeiten/Homeoffice" auf der Tagesordnung.Um so dringlicher ist es, auf dem Weg "nach Corona" zu einer neuen Normalität sich mit den einzelnen arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen und Fallstricken auseinanderzusetzen. Unser Seminar geht auf alle Fragen rund um das Mobile Arbeiten einschließlich Homeoffice und Telearbeit ein und zeigt Lösungen auf. Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt:Definition und Abgrenzung der Begriffe Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen Arbeitsort Arbeitszeit und Erreichbarkeit Arbeitsmittel Kostenregelung und Aufwendungsersatz Zutrittsrecht Bedingungen für einseitige Beendigung der Home-Office-Tätigkeit Datenschutz Arbeitsschutz und Unfallverhütung Mitbestimmung des Betriebsrats

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Rechtsfragen zur mobilen Arbeit / Homeoffice

In nahezu jedem Unternehmen steht der aktuelle und zukünftige Umgang mit dem Thema „MobilesArbeiten/Homeoffice" auf der Tagesordnung.Um so dringlicher ist es, auf dem Weg "nach Corona" zu einer neuen Normalität sich mit den einzelnen arbeitsrechtlichen Rahmenbedingungen und Fallstricken auseinanderzusetzen. Unser Seminar geht auf alle Fragen rund um das Mobile Arbeiten einschließlich Homeoffice und Telearbeit ein und zeigt Lösungen auf. Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt:Definition und Abgrenzung der Begriffe Arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen Arbeitsort Arbeitszeit und Erreichbarkeit Arbeitsmittel Kostenregelung und Aufwendungsersatz Zutrittsrecht Bedingungen für einseitige Beendigung der Home-Office-Tätigkeit Datenschutz Arbeitsschutz und Unfallverhütung Mitbestimmung des Betriebsrats

Datum12.11.2024
Uhrzeit9:00 - 12:30 Uhr
OrtHaus "Arbeitgeber Ruhr/Westfalen" Königsallee 67, 44789 Bochum
ReferentDavid Hagen, Direktor des Arbeitsgerichts Krefeld
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